Space / Weltraum




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Juri Alexejewitsch Gagarin - Юрий Алексеевич Гагарин

Juri Alexejewitsch Gagarin - Юрий...zoomAm 12. April 1961 absolvierte der 1,57 m große Pilot mit dem Raumschiff Wostok 1 seinen spektakulären Raumflug und umrundete dabei nach offiziellen Angaben in 108 Minuten einmal die Erde. Er landete im Wolga-Gebiet, in der Nähe der Städte Saratow und Engels.
Gagarin war bis 1963 Kommandeur der sowjetischen Kosmonautengruppe und studierte danach an der Militärakademie für Ingenieure der Luftstreitkräfte „Prof. N. J. Schukowski“. Er war als Ersatzpilot des 1967 beim Flug von Sojus 1 tödlich verunglückten Kosmonauten Wladimir Michailowitsch Komarow vorgesehen.
Am 27. März 1968 verunglückte Gagarin bei einem Übungsflug mit einer MiG-15UTI und starb. Gagarin war im Februar 1968 zum Ausbilder der Kosmonauten ernannt worden, doch bevor er diesen Posten antrat, wollte er noch seine Ausbildung zum Kampfpiloten zu Ende bringen. Diese war wegen seines Kosmonautenprogramms abgebrochen worden. Der Flugzeugtyp MiG-15UTI galt aufgrund seiner geringen Absturzquote als das sicherste Kampfflugzeug der UdSSR. Gagarins Flugausbilder und Co-Pilot war der Regimentskommandeur und Held der Sowjetunion Oberst Wladimir Serjogin, ein routinierter MiG-15-Pilot mit rund 4000 Flugstunden und Kriegserfahrung. Die Umstände des Absturzes sind bis heute nicht genau geklärt. Die Regierung ließ damals lediglich „eine unglückliche Verkettung verhängnisvoller Umstände“ als Ursache verlautbaren; der Untersuchungsbericht wurde erst zum 50. Jubiläum des ersten bemannten Raumfluges veröffentlicht (fast 43 Jahre später), die damalige Erklärung jedoch nie offiziell korrigiert.
In der Sowjetunion wurde Nationaltrauer ausgerufen. Dies war das erste Mal in der sowjetischen Geschichte, dass ein Tag der Trauer bei einem Verstorbenen erklärt wurde, bei dem es sich nicht um den Tod eines Staatsoberhauptes handelte. Gagarins Urne befindet sich in der Kremlmauer auf dem Roten Platz in Moskau.
(Quelle: Wikipedia)



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Download [440 KB]4OG vom Garain-Landeplatz [MP3 , 440 KB]
Download [30.81 MB]Hörspiel: Wostok 1. Auf den Spuren von Juri Gagarin (ORF Ö1, 02.04.2011) [MP3 , 30.81 MB]

Gagarin-QSLs /Awards

05.03.14

RG4C, UB5ARTEK ÷AQ




SU/Russia in Space




USSR Propaganda




MIR - Мир

MIR - МирzoomDie Mir (russisch Мир ‚Frieden‘ oder ‚Welt‘) war eine von der Sowjetunion erbaute, bemannte Raumstation, die von 1986 bis zu ihrem kontrollierten Absturz 2001 die Erde umkreiste. Nachdem die Mir in den ersten Jahren nur von der Sowjetunion und den mit ihr verbundenen Staaten genutzt wurde, betrieb sie die russische Raumfahrtagentur Roskosmos nach dem politischen Umbruch im Ostblock weiter und öffnete sie auch für westliche Staaten und ihre Raumfahrtagenturen. Die Raumstation Mir war zu ihrer Zeit das größte künstliche Objekt im Erdorbit und gilt – mit dem Sputnik-Satelliten 1957 und Juri Gagarins Erstflug 1961 – als größter Erfolg der sowjetischen Raumfahrt.die Mir modular aufgebaut und wurde aus mehreren nacheinander gestarteten Teilen im Laufe von zehn Jahren im All zusammengebaut. Dem Hauptmodul wurden sechs weitere Module hinzugefügt.Jahrelang war die Mir der einzige permanente Vorposten der Menschheit im Weltraum. Neben vielen wissenschaftlichen Experimenten wurden hier vor allem Erfahrungen über den Langzeitaufenthalt im Weltraum gesammelt. Einzelne Kosmonauten hielten sich mehr als ein Jahr in der Station auf. Der modulare Aufbau der Mir wurde bei der später gebauten Internationalen Raumstation (ISS) übernommen. - In der letzten Ausbaustufe hatte die Mir ein Gesamtgewicht von rund 135 Tonnen, eine Spannweite von 31 Metern und eine Gesamtlänge von 33 Metern. In ihrer 15-jährigen Geschichte umrundete die ursprünglich nur für eine Lebensdauer von sieben Jahren ausgelegte Station die Erde 86.325 Mal in einer Höhe von 390 Kilometern über der Erdoberfläche.

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Übersicht MIR-Missionen

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Funkamateure / Radio Amateurs on MIR missions

(Liste sämtlicher MIR-Kosmonauten / List of all MIR-Cosmonauts: linkext. Link )
RV3DW, Sergei Wassiljewitsch Awdejew (1992,95,98) - Russland - linkext. Link
U5MIR, Sergei Konstantinowitsch Krikaljow - Russland (1988,91,94) - linkext. Link
RK3DUP, Juri Iwanowitsch Malentschenko - Russland (1994) - linkext. Link
U2MIR, UV3AM, Mussa Chiramanowitsch Manarow - Russland (1987,90) - linkext. Link
U3MIR, Gennadi Iwanowitsch Padalka - Russland (1998) - linkext. Link
U3MIR, Waleri Wladimirowitsch Poljakow - Russland (1988,95) - linkext. Link
U1MIR, Wladimir Georgijewitsch Titow - Russland (1987) - linkext. Link
RV3BS, Pawel Wladimirowitsch Winogradow - Russland (1996) - linkext. Link
U4MIR, Alexander Alexandrowitsch Wolkow - Russland (1991) - linkext. Link
? - Jean-Loup Chrétien - Aragatz (1988) France - linkext. Link
GB1MIR, Helen Sharman - Project Juno (1991) UK - linkext. Link
OE0MIR, Franz Viehböck - Austromir '91 (1991) Austria - linkext. Link - linkext. Link
DL1MIR, Klaus-Dietrich Flade - Mir '92 (1992) Germany - linkext. Link - linkext. Link
KD5EJZ, Michel Tognini - Antarès (1992) France - linkext. Link
Jean-Pierre Haigneré - Altair (1993) France - linkext. Link - linkext. Link
DB1KM, Ulf Merbold - Euromir '94 (1994) Germany - linkext. Link - linkext. Link
VA3OOG, Chris Austin Hadfield - Canada (1995) - linkext. Link
DF4TR, Thomas Reiter - Euromir '95 (1995) Germany - linkext. Link - linkext. Link
KB5YSQ, Charles Joseph Precourt - USA (1995,97,98) - linkext. Link
KC5TIE, Carl Erwin Walz - USA (1996) - linkext. Link
FX0STB, Claudie Haigneré - Cassiopée (1996) - France - linkext. Link - linkext. Link
R0MIR, Shannon Lucid - USA (1996) - linkext. Link
KC5CKM, Richard Alan Searfoss - USA (1996) - linkext. Link
KC5ETH, Ronald Michael Sega - USA (1996) linkext. Link
DL2MIR, Reinhold Ewald - Mir '97 (1997) Germany - linkext. Link - linkext. Link
KC5KII, Wendy Barrien Lawrence - USA (1997) - linkext. Link
KC5HBR - Jerry Michael Linenger - USA (1997) - linkext. Link
? - Léopold Eyharts - Pégase (1998) France - linkext. Link
? - Ivan Bella-Stefanik (1999) Slovakia - linkext. Link - linkext. Link






Space Shuttle

In Arbeit




ISS - International Space Station




Apollo




Amateur Radio in Space Pioneer Astronaut Owen Garriott, W5LFL, SK †

Amateur Radio in Space Pioneer Astronaut Owen Garriott, W5LFL, SK †zoomUS astronaut Owen K. Garriott, W5LFL, died April 15 at his home in Huntsville, Alabama. He was 88. During a 1983 Space Shuttle Columbia mission he made the first amateur radio contacts from space, among them with such notables as the late King Hussein, JY1, of Jordan. - ARRL Obituary/Nachruf
Listen to his contact with JY1 (DokuFunk Audiopool file) and see his QSL → mehr

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QSL Collection - Dokumentationsarchiv Funk

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