Amateurfunkgeschichte Deutschland, Folgen 51-53


(52) Chronik 1983-85

22 Jahre sind seit dem Start des ersten Amateurfunk-Satelliten vergangen: OSCAR 1 war unter der offiziellen Bezeichnung Alpha-Kappa 2 am 12. Dezember 1961 gestartet worden. Mit über 1 Million DM wird nun aus öffentlichen Mitteln der Amateurfunk-Satellit DL0WCY finanziert, der nach dem geglückten Start in Kourou am 16. Juni die Bezeichnung AMSAT OSCAR 10 trägt. (Am 6. August wird offiziell der Transponder 435/145,9MHz in Betrieb genommen. Nach einem Bilderbuchstart gibt es ein Malheur: die dritte Stufe kollidiert bei der Trennung mit dem Satelliten. Ergebnis: ein verbogener Antennenstab sowie teilweiser Ausfall des 436-MHz-Senders. Außerdem wird das Apogäumstriebwerk beschädigt, die anvisierte Inklination von 57 Grad kann nicht erreicht werden.)[1]
Weiters wird für das WCY geplant und mit 20.000DM im Haushalt bedacht die Ausrichtung eines Amateurfunk-Lehrgangs im Technical College in Arusha (Tansania) im Rahmen des IARU-Entwicklungshilfe-Programms PADC (Promoting Amateur Radio in Developing Countries). Das Projekt wird allerdings nicht verwirklicht; der DARC beteiligt sich an anderen PADC-Aktivitäten.[2]
Schließlich wird dank der Initiative von Rolf Niefind, DK2ZF und Ulrich Müller, DK4VW, eine Bake bei 10,144MHz errichtet zur Ankündigung geomagnetischer Aktivitäten, zur Aurora-Vorwarnung und zur Kennzeichnung von Störungen der KW-Ausbreitung – DK0WCY ist geboren. Noch im selben Jahr wird ein weltweites 14MHZ-Bakennetz eingerichtet. Für das Gros der Hobbyfreunde interessant sind vor allem die 37 deutschen Sonderstationen mit dem Suffix und dem Sonder-DOK WCY und das WCY-Diplom.
In der DDR gibt es, so zu sagen als Gegenpol, die Funkstafette der Gesellschaft für Sport und Technik. Alle DDR-Amateure sind aufgerufen, nachrichtensportliche Initiativen auszulösen und „dabei die 30jährige Entwicklung des Amateurfunks in der DDR als Wehrsportdisziplin der GST öffentlichkeitswirksam darzustellen.“[3] Eröffnet wird am 9. Januar durch Y30AFU, und wer seit mindestens zwanzig Jahren eine Privat-Lizenz besitzt, darf den Sonderpräfix Y30 benutzen.
Groteske Folgen hat die neue VoFunk/Genf 1982: Das Bundespostministerium nimmt es mit dem Artikel 23 bürokratisch ernst und informiert die Oberpostdirektionen: „dass auch in der Bundesrepublik Deutschland eine Reihe von Satelliten von Weltraumfunkstellen für allgemeine sowie wissenschaftliche Zwecke, die grundsätzlich für die allgemeine Verwendung durch die Öffentlichkeit von der jeweils zuständigen Fernmeldebehörde oder dem verantwortlichen Betreiber freigegeben worden sind, von den Inhabern einer gültigen Amateurfunkgenehmigung ... empfangen werden dürfen. Das sind nach dem derzeitigen Stand die Satelliten der ESSA- und NOAA-Serie, GOES, METEOSAT und TIROS N sowie die amerikanischen Navigationssatelliten NNSS TRANSIT und der sowjetische Wettersatellit METEOR. Andere Interessenten ... können bei ihrer zuständigen OPD die Genehmigung zum Errichten und Betreiben einer Empfangsfunkstelle für die Aufnahme eines oder mehrerer Satelliten beantragen. Die Genehmigungsgebühr dafür beträgt 2,00DM pro Monat. Wird bei der OPD ein Antrag auf Empfangsgenehmigung für einen bisher nicht freigegebenen Satelliten gestellt, so fragt das BPM beim Betreiber um eine Freigabe nach. Eine daraufhin erteilte Genehmigung kostet 10,00DM pro Monat.“[4]
Der Versuch einer Kölner DX-Gruppe, die Spratly-Inseln im Südchinesischen Meer zu aktivieren, findet ein tragisches Ende. Die mit sechs Personen besetzte Jacht wird am 10.April von vietnamesischen Soldaten beschossen. Erst nach zehn Tagen birgt ein japanischer Frachter die vier Überlebenden, der Schiffseigner Peter Marx und seine Frau Jenny sowie Baldur Drobnica, DJ6SI, und Norbert Willand, DF6FK. Gero Band, DJ3NG, und Diethelm Müller, DJ4EI, finden den Tod.[5]
Die Hauptversammlung am 28. und 29. Mai in Dortmund bringt personelle Veränderungen: Philipp Lessig, DK3LP, bleibt 1. Vorsitzender, Karl Taddey, DL1PE, und Dieter Henke, DJ8BQ, werden seine Stellvertreter. Das Haushaltsjahr 1982 hat der DARC bei Erträgen von 3,509.000DM und Ausgaben von 3,362.000DM abgeschlossen. Dank Kosten sparender Maßnahmen ließ sich also trotz – erstmals – stagnierender Mitgliederzahlen noch positiv bilanzieren.[6]
Was 1982 mit einem kleinen Wagnis des DARC-Distrikts Niedersachsen begann, wird mit der Wiederholung von 1983 zu einem ab nun jährlichem Ereignis: die Interradio in Hannover, diesmal bereits mit 8.000 Besuchern (1984 sind es 10.000).
Die Hauptversammlung am 5. und 6. November in Kassel ist besorgt über die stagnierende Mitgliederentwicklung, vor allem bei Jugendlichen: „Am 31. Dezember 1980 gehörten noch 1.519 Jugendliche unter 18 Jahren dem DARC an, am 30. Juni 1983 waren es noch 584“ merkt der Vorsitzende an. Bedenken äußert man auch über das Störungspotenzial bei der von der Bundespost geplanten Breitbandverkabelung.[7]
Zwischen dem 28. November und dem 8. Dezember sendet erstmals ein Funkamateur aus dem Weltraum: Owen Gariott ist mit dem Rufzeichen W5LFL mit der Raumfähre Colombia (Mission STS-9 Spacelab-1) im Orbit. Die geplante Teilung von Hör- und Sendephasen wird durch das ungeheure Pile-Up unmöglich; aber alle empfangenen Signale werden aufgezeichnet und später mit QSL beantwortet. Zu den wenigen Glücklichen, denen eine Zweiweg-Verbindung gewährt wird, gehört König Hussein von Jordanien, JY1[8]

Chronik 1984

Vom 7. bis 13. April findet die IARU-Region 1-Konferenz statt, die alle drei Jahre abgehalten wird, diesmal in Cefalu auf Sizilien. 36 der 56 Mitgliedsländer sind mit 116 Delegierten vertreten. Die drei Komitees behandeln 174 Konferenzpapiere. Die wichtigsten Ergebnisse sind eine neue Satzung, die nun einen Verwaltungsrat vorsieht, und das alle Verbände bei ihren Fernmeldeverwaltungen auf die Realisierung der Resolution 641 der VoFunk pochen werden, nach der „der Rundfunkdienst im Band 7.000 bis 7.100 kHz verboten sein soll, und dass die Rundfunkstationen, die in diesem Band betrieben werden, ihren Dienst einstellen.“[9]
Nicht nur bei der Ham Radio in Friedrichshafen findet ein relativ neues System Beachtung, das dort vom Referat Bild und Schrift (BuS) vorgestellt wird: Packet Radio. Im September beschließt ein von der IARU einberufenes Komitee das AX.25-Protocol als Packet-Standard. Das von der Tucson Amateur Packet Radio Group (TAPR) unter Leitung von Lyle Johnson, WA7GXD, erarbeitete System siegt über den Konkurrenten, das V2-Protocol, ausgearbeitet von der Vancouver Digital Communication Group (VADCG), unter Douglas Lockhart, VE7APU[10] Der DARC ist vertreten durch Hanspeter Kuhlen, DK1YQ, von der AMSAT-DL.
Die Hauptversammlung des Amateurrats tagt am 26. und 27. Mai in Achern. Dem Protokoll ist zu entnehmen, dass es beim Wechsel der
Druckerei für die Klubzeitschrift zu massiven Problemen gekommen sei, dass man beim Bundespostminister vorstellig geworden sei, um auf die Gefahr mangelnder Einstrahlfestigkeit elektronischer Geräte und Störungen durch Breitband-Kabel hinzuweisen, und dass man beim Versuch, die Gemeinnützigkeit wieder zu erlangen, nach wie vor auf der Stelle trete. Die unbefriedigende Entwicklung beim Mitgliedsstand zieht auch massive Maßnahmen zur Kostenminimierung nach sich.[11] Das zeigt auch der Bericht zur Herbstversammlung am 3. und 4. November in Kassel: vier frei gewordene Planstellen für Halbtagskräfte und eine für eine Ganztagskraft wurden im AFZ nicht neu besetzt, zwei Ganztags- zu Halbtagsstellen gewandelt. Das Finanzgericht Kassel hat den Antrag des DARC auf Gemeinnützigkeit abgewiesen. Vom Amateurrat abgeschmettert wird der Antrag, die Beitragsanteile der Ortsverbände an die Zentrale von 11% auf 25% zu erhöhen.[12]
Aus dem Spaßvogel wird ein Pechvogel am 17. November bei der live-Sendung des SDR Verstehen Sie Spaß. Amateurfunk sollte in den Mittelpunkt gestellt werden. Die Redakteure der Sendereihe hatten die Idee, den Urlaubsort des Preisgewinners des Goldenen Spaßvogels durch die SDR-Klubstation DK0SR ausfindig machen zu lassen, Zielgebiet ganz Europa auf 40m. Dazu wird auf dem Hallendach ein Inverted-V-Dipol errichtet, die Station auf einem Fahrwagen in die Sporthalle Böblingen geschoben, und Frank Lerbs, DJ5PA, legt los. An den vorangegangenen Probeabenden hatten alle vereinbarten QSOs innerhalb von zwei Minuten geklappt. Ausgerechnet während der Sendung blockiert aber eine örtliche Station die Frequenz. Der Operator kapiert nicht, dass er stört, und will brav ein 08/15-QSO abwickeln. G4J aus Guernsey, die wichtige Gegenstation, wird glatt weggedrückt.[13]
Am 1. Dezember treten neue CB-Funk-Bestimmungen in Kraft, postalisch: „Bestimmungen über Sprechfunkanlagen kleiner Leistung im Frequenzbereich 26.960-27.410kHz. Alle FM-Geräte dürfen nun antrags- und gebührenfrei betrieben werden; nur stationäre AM-Anlagen sind antrags- und (mit 5,00DM/Monat) gebührenpflichtig. Die zugelassenen Geräte erhalten nun DBP-Prüfnummern.[14]
Am 4. Dezember gelingt mit großem technologischen Aufwand die erste deutsche Amateurfunkverbindung im 4-mm-Band über 46km. Dazu wird ein portabler 77-GHz-Sender und das Kölner 3-m-Millimeterwellen-Radioteleskop benutzt. Sendefrequenz ist 79044,950MHz.[15]
Auf dem Melibokus südlich von Darmstadt nimmt der OV Griesheim, F42, mit DB0PS das weltweit erste 2,3-GHz-Relais in Betrieb.
In Indien kommt es zu einer Regierungsumbildung. Neuer Ministerpräsident ist Rajiv Ghandi, VU2RG. Seine Frau Sonja führt das Rufzeichen VU2SON.

Chronik 1985

Nach dem Ausscheiden von Josef Kaiser, DK1QZ, der am 9. März verstirbt, übernimmt Hans Schwarz, DK5JI, die Redaktion der cq-DL. (Hans wird später, in Nachfolge von Etienne Héritiér, Herausgeber des Jahrbuchs für den Funkamateur.)
Am 28. Januar bestehen die beiden Astronauten Prof. Dr. Reinhard Furrer, nun DD6CF, und Dr. Ernst Messerschmid, DG2KM, bei der OPD Münster die Amateurfunk-Prüfung. Damit ist die Voraussetzung für Amateurfunk-Betrieb von der deutschen Spacelab-Mission D1 gegeben. Die Robert Bosch GmbH, stellt auf der Hannover-Messe das Gerät vor, das an Bord kommen soll, ohne wesentliche Änderungen aufgebaut aus Baugruppen der Funkgeräteserien KF164 und KF454. Empfangen wird auf acht Kanälen im 70-cm-Band, gesendet mit 10W auf vier Kanälen im 2-m-Band. Die drei Betriebsarten erlauben Sprechfunkverkehr, automatische Aufzeichnung von Anrufen und den Einsatz einer 1W-Funkbake.[16] Am 30. Oktober startet das Space-Shuttle Challenger von Cape Canaveral, nach 110 Umläufen landet es am 6. November in Dryden/Kalifornien. Die beiden deutschen Astronauten und ihr Kollege Wubbo Ockels, PE1LFO, hab leider seltener als erwartet Zeit und Muße für Zweiweg-Verbindungen, aber alle gehörten Rufzeichen werden auf Tonband gespeichert und bestätigt.
Steht die Europa-Lizenz vor einem Durchbruch? Das BPM schickt dem DARC den Entwurf einer Empfehlung der CEPT-Unterarbeitsgruppe Frequenzverwaltung zur Stellungnahme. Bei deren Tagung vom 25. März bis 4. April in Rom wird das Papier im Prinzip gebilligt. 12 der 26 CEPT-Länder beeilen sich mit den Detailbestimmungen. Die Kommission Fernmeldewesen segnet als höchste Instanz bei ihrer Tagung in Nizza, 18.-28. Juni, die Regelung ab. Danach wird den Funkamateuren der CEPT-Länder, die sich diese Empfehlung zu eigen machen, in ihrer jeweiligen Lizenzklasse (1=Volllizenz, 2=UKW) der vorübergehende Betrieb von transportablen und beweglichen Stationen ohne besonderen Antrag oder Gebührenerhebung gestattet.[17]
Zur Hauptversammlung am 18. und 19. Mai in Augsburg gibt es eine Stafettenübergabe. Philipp Lessig, DK3LP, hat schon bei der letzten Tagung erklärt, er wolle nicht noch einmal als 1. Vorsitzender antreten – nun wird er zum DARC-Ehrenmitglied ernannt. Das neue Team: Karl Taddey, DL1PE, sekundiert von Günther Matz, DJ8BN, und Dr. Hellmut Schmücker, DK5ML. Als AR-Sprecher wird Hans-Christian Schütt, DL9XN, gewählt, sein Stellvertreter ist Dr. Dietrich Seyboth, DJ2MB. Der Geschäftsbericht für 1984 ergibt trotz nur gering erhöhten Einnahmen dank konsequenter Kostenreduzierungen eine verbesserte Liquidität. Für die Katastrophenhilfe können 25.000DM und als Zuschuss für den DLSAT-A sogar 250.000DM bereitgestellt werden.[18} Das Marburger Team der AMSAT-DL ist weiterhin äußerst aktiv. OSACAR der Phase 3D soll allen Wünschen gerecht werden, vor allem dem nach größeren Feldstärken am Boden.
Zum 1. Juni tritt die Dritte Durchführungsverordnung zum Amateurfunkgesetz in Kraft. Im allgemeinen handelt es sich nur um erforderlich gewordene Korrekturen oder Festschreibung bereits angewandter Handhabungen: Betrieb einer Amateurfunkstelle in Luftfahrzeugen (§4a, Abs.1), Verwendung der Buchstabiertabelle gemäß Vo Funk (§5, Abs.5), Aufhebung von Einschränkungen im internationalen Katastrophenverkehr (§78, Abs.3) Von Bedeutung ist nur die Änderung des §18, Abs.4: In schwerwiegenden Fällen kann nach Verstößen gegen die Amateurfunkbestimmungen nun ein neuerlicher Nachweis der Prüfungskenntnisse gefordert werden.[19]
Der neu gewählte 1. Vorsitzende findet zur Eröffnung der 10. Ham Radio in Friedrichshafen am 28.Juli klare Worte: „Man sollte höheren Ortes beim Postministerium Verständnis für die Funkamateure haben, die sich um die Erhaltung ihrer Rechte aus dem Amateurfunkgesetz bemühen und dabei ungewöhnliche Aktionen einleiten. Ein gebranntes Kind reagiert schon einmal heftiger. ... Unser DARC ist nicht gewillt, einschränkende Auflagen des Funkbetriebs einzelner Funkamateure hinzunehmen. Er ist ferner nicht gewillt, die Auswirkungen, die durch die Belegung von Kanal 6 im Videobereich entstehen, den Funkamateuren anzulasten. Er ist ferner nicht bereit, die Verwaltungshinweise zu störenden Beeinflussung durch Funkamateure trotz vorhandener S-FTZ-Nummer zu erdulden, zumal die in krassem Gegensatz zur Gleichrangigkeit der Funkamateure stehen. Wir sind nun einmal keine Hobbyfunker, sondern ein Funkdienst mit allen Rechten und Pflichten.“[20]
Die Herbstversammlung tagt am 19. und 20. Oktober in Kassel. Die Finanzlage ist wieder erfreulich, den Ortsverbänden können 60.000DM zur Förderung von Klubstationen zugesagt werden. Aus gegebenem Anlass gibt es eine Rüge in Richtung IARU, denn einige Mitgliedsverbände halten sich schlichtweg nicht an die Beschlüsse: „Aber es hilft nichts! Man kann nicht bei Gefallen die Demokratie loben und bei Nichtgefallen verwerfen. ... Die IARU ist nicht der Berg Moses, sondern der DARC kann durchaus Beschlüsse anfechten oder, wenn die ihm widersinnig erscheinen, auch so nennen. Trotzdem müssen wir die Empfehlung solange sie Gültigkeit hat, befolgen.“[21]

Mitgliederentwicklung

(Zum Vergleich: Die DDR-Rufzeichenliste nach dem Stand von 1982 weist 3.520 Rufzeichen auf, davon 1.340 private Nutzer und 430 Klub- und Ausbildungsstationen, an denen weitere 1.720 Mitbenutzer registriert sind.)[22]


Der Organisierungsgrad geht von 78% (1983) auf 76% (1985) zurück.


Per 31.12.* Mitgl. d.s.% Bereinigt* Lizenzen Davon Kl.C OV
1982     47.836 37.811 14.249 725
1983 47.786 -0,1 46.515 38.621 14.022 736
1984 48.226 +0,9 47.022 39.378 13.882 750
1985 ? ? 47.825 40.198 65% ?
*Nach Aussortierung der Nichtzahler etc.            

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